“Da gibt es Momente, die sind so schön, dass man sie endlos wieder/holen möchte. Da gibt es den Moment, der einem nie mehr so gelingt. Da ist etwas weg, das vorher da war. Da ist etwas verloren, verschwunden, in das man sich verliebt hat.”

Der slowakische bildende Künstler Laci Zajac, der deutsche Choreograf Philip Bergmann und der in Wien lebende Regisseur Arne Forke haben sich für dieses ge­meinsame Tanz- / Theater- / Performanceprojekt über das inszenierte Verschwinden verabredet. Für die Performance “not the right kind of light for a magic act” haben renommierte TheaterautorInnen wie Tim Etchells, Johanna Kaptein, Jörg Albrecht u.a. teilweise unveröffentlichte Texte gespendet. Die Texte begegnen fünf TänzerInnen, die Vervielfältigung der Autoren ergründet die Vielstimmigkeit theatralischer Strategien.

„Da gibt es Momente, die sind so schön, dass man sie endlos wieder/holen möchte. Da gibt es den Moment, der einem nie mehr so gelingt. Da ist etwas weg, das vorher da war. Da ist etwas verloren, verschwunden, in das man sich verliebt hat. Da denkt man, diese Probe hätte bereits die Aufführung sein sollen. Da meint man, alles ist nichts…“

Co>labs & Travel light … bang bang bang. (…)The wardrobe is filled with all holes. How can you fill something with holes? People wonder about that. A hole is a nothing. You cannot fill something with a nothing. You cannot fill something with a ‘not thing’. Anyway it is too complicated, it is getting late, too late for things that are too complicated… Tim Etchells

credits

Von:
Philip Bergmann,
Arne Forke,
Laci Zajac

Performance:
Gabrio Gabrielli,
Alessandra Mattana,
Lotte,
Anja Spitzer,
Nefeli Skarmea,
Johanne Timm

Text:
Tim Etchells

Mit Textspenden von:
Jörg Albrecht,
Janez Jansa,
Johanna Kaptein,
Barbara Kraus,
Gerhild Steinbuch,
Bernhard Studlar,
Olga Susman

Licht:
Britta Mayer

Kostüme:
Andre Schreiber

Zauberunterricht:
Pius Maria Küppers

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